Personalabbau Hamburg

Personalabbau geht meist mit einer Umstrukturierung eines Unternehmens einher. Die Unternehmen verkleinern sich, weil Aufgaben oder ganze Abteilungen wegfallen oder weil es finanziell notwendig ist. Vor allem während der Corona-Krise haben tausende Menschen ihren Arbeitsplatz verloren. Ganz hart hat es merklich die Reise- & Tourismusbranche getroffen. Einen massiven Personalabbau gab es ebenfalls in Norddeutschland, wegen der Schließung des Werks in Hamburg sind über 2.300 Stellen weggefallen. Im Falle einer Massenentlassung ist die Notwendigkeit eines Fachanwalts für Arbeitsrecht unabdinglich. Da sind wir, die Kanzlei Hecht & Kollegen der richtige Ansprechpartner für Sie. Nehmen Sie unbedingt Kontakt zu einem unserer drei Fachanwälte in Hamburg auf.

Personalabbau trotz Kurzarbeit?

Bei finanziellen Schwierigkeiten kann Kurzarbeit wirtschaftlich entlasten, deshalb ist es für Arbeitnehmer aber dennoch nicht unmöglich gekündigt zu werden. Auch während der Kurzarbeit kann das Unternehmen, falls sich die finanzielle Lage nicht beruhigt, seine Mitarbeiter entlassen. Unternehmen haben, wegen der anhaltenden Pandemie, bessere Möglichkeiten eine Kurzarbeit einzuführen. Laut der Agentur für Arbeit besteht ein Anspruch auf Kurzarbeitergeld, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mehr als 10 Prozent haben. Sollten diese Maßnahmen dennoch nicht reichen, muss das Unternehmen einen Personalabbau in die Wege leiten. Sollten Sie eine Kündigung nach einer Kurzarbeit erhalten haben, stehen wir Ihnen, als Fachanwälte für Arbeitsrecht, gerne beratend zur Seite.

Was ist bzgl. Kurzarbeit zu beachten?

In der Zeit der Kurzarbeit der Mitarbeiter muss deutlich gemacht werden, dass kein Personalabbau geplant ist. Sollte das nicht der Fall sein, muss das Kurzarbeitergeld an die Agentur für Arbeit zurückgezahlt werden. Um die finanzielle Notsituation von Arbeitnehmer schnellstmöglich zu deckeln, wurden die Gelder nur vorläufig ohne Prüfung ausgeschüttet. Aber auch die Arbeitnehmer sollten in ihren Arbeitsvereinbarungen genauer nachlesen, ob ein Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht. Wenn dies nicht vertraglich vereinbart worden ist, können Mitarbeiter die Zahlung der Vergütung in voller Höhe verlangen. Daher sollten betroffene Arbeitnehmer unbedingt einen Fachanwalt für Arbeitsrecht aufsuchen und sich rechtlich beraten lassen.

Interessenausgleich und Sozialpläne

Auch wenn eine interessenausgleichspflichtige Maßnahme vorliegt, ist ein Sozialplan nicht immer zwingend notwendig. Unsere Aufgabe, als Fachanwälte für Arbeitsrecht, ist es die Verhandlung zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat zu übernehmen. Ebenso gehört zu unserer Tätigkeit die Überprüfung und Gestaltung entsprechender Arbeitsverträge.

Fachanwalt Arbeitsrecht Hamburg – Jetzt Kontakt aufnehmen!

Planen Sie als Arbeitgeber einen oder mehrere Mitarbeiter zu entlassen? In diesem Fall ist die Einhaltung der Frist, des Kündigungsschutzgesetzes und die notwendige Abmahnung wichtig.

Bei unterstützen wir Sie, als Rechtsberatung, kompetent und individuell. Kontaktieren Sie uns jetzt und vereinbaren Sie einen Termin unter Tel. 040 / 300 68 71 0 oder per Mail unter mail@kanzelei-hecht.de.

 
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